Kontakt

Lukas Goltermann
Projektleiter (komm.)
+49 30 2639299-14

Good-Practice-Bibliothek

Unsere Sammlung guter Umsetzungsbeispiele und Handreichungen

Unsere Mitgliedsorganisationen tauschen sich regelmäßig darüber aus, wie sie die Qualität und Wirksamkeit ihrer Arbeit verbessern können. Mit unserer Good-Practice-Bibliothek wollen wir Sie dabei unterstützen, sich dieses gesammelte Wissen zu Nutze zu machen und die für Sie passende Orientierungshilfe zu finden.

Sie können unsere Bibliothek deshalb thematisch – nach den Istanbul-Prinzipien sortiert – oder alphabetisch durchsuchen.

Einige Dokumente sind mit einem Schloss gekennzeichnet. Diese Dokumente können nur von VENRO-Mitgliedsorganisationen eingesehen und heruntergeladen werden. Dazu wird eine Anmeldung in unserem Mitgliedsbereich benötigt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Beschwerde-Leitlinien ("Whistleblowing Guidelines") Mitgliedsorganisation Malteser
Transparenz

Fehlverhalten von Mitarbeitenden, ehrenamtlichen Unterstützer_innen, externen Berater_innen oder Projektpartner_innen kann in unterschiedlichen Bereichen und Formen auftreten. Deshalb sind Verfahren und Mechanismen unabdingbar, um Hinweisen und Beschwerden entgegenzunehmen, Untersuchungen einzuleiten und die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Die "Whistleblowing Guidelines" stellen (in englischer Sprache) einen kohärenten Ansatz für einen Beschwerdemechanismus dar.

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Checkliste für einen aussagekräftigen Jahresbericht Mitgliedsorganisation Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI)
Transparenz

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) prüft jährlich die Jahresberichte aller Organisationen, die das DZI-Spendensiegel tragen. Nun haben Sie, basierend auf ihren Erfahrungen und den DZI-Leitlinien, eine Checkliste für einen Jahresbericht entwickelt, die auch für Organisationen ohne Spendensiegel eine Orientierung bei der Erstellung eines transparenten und vollständigen Jahresberichts sein kann.

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Civil Society Guide to National Social Protection Floors Mitgliedsorganisation Friedrich-Ebert-Stiftung
Solidarität

Eine demokratische Umsetzung internationaler Vereinbarungen wie der ILO-Empfehlung 202 oder der Nachhaltigen Entwicklungsziele (insbesondere SDG 1) bedarf einer aktiven Beteiligung zivilgesellschaftlicher und gewerkschaftlicher Organisationen. Das Handbuch soll diesen eine hilfreiche Anleitung bieten, sich in ihrem nationalen Kontext für den Auf- und Ausbau sozialer Basisschutzsysteme, so genannte Social Protection Floors, zu engagieren. Die entscheidenden Argumente für universelle und rechtsbasierte soziale Sicherungssysteme werden erklärt und welche Schritte notwendig sind, um die eigene Lobby- bzw. Kampagnenarbeit auf nationaler Ebene auf den Weg zu bringen. Das Handbuch bietet somit einen Einstieg für nationale Zivilgesellschaften sich aktiv für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Den Guide gibt es in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Arabisch.

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Datensicherheit: Wie gelingt der verantwortungsvolle Umgang mit Daten? (engl.) Mitgliedsorganisation Oxfam
Transparenz

Alle NRO sammeln Daten. Ob es um Evaluierungen, Transparenz oder Bildmaterial geht, Datensammlungen sind elementarer Bestandteil der NRO-Arbeit. Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem Datenmaterial ist nicht nur aus Gründen technischer Sicherheit wichtig. Er garantiert darüber hinaus denjenigen, die ihre Daten teilen, Privatsphäre, Würde und Respekt. Oxfam hat hierzu eine Daten-Policy entwickelt, die periodisch aktualisiert wird.

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Do-No-Harm – Handbuch für konfliktsensible Planung und Durchführung von Hilfsmaßnahmen (engl.) Mitgliedsorganisation CDA
Empowerment

Mit dem Handbuch des 'DO NO HARM'-Projekts soll die konfliktsensible Planung und Durchführung von Hilfsmaßnahmen und -programmen in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe erleichtert werden. Das Handbuch gibt Organisationen einen analytischen Ausgangspunkt für das Verständnis der Beziehungsdynamiken und der Wirkungsweise ihrer Maßnahmen im spezifischen Feld, um Hilfsprogramme auf konfliktsensible Weise zielgerichtet modifizieren und verbessern zu können. Die Handreichung erklärt die sieben Do-No-Harm-Schritte im Detail.

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Entwicklungszusammenarbeit in ungleichen Partnerschaften - Guidelines for Partnerships with Southern CSOs (engl.) Mitgliedsorganisation Dòchas
Solidarität

Im Kontext von Entwicklungszusammenarbeit entstehen weltweit Partnerschaften, die sich zum Teil aus sehr unterschiedlichen NRO zusammensetzen. Um in Ländern des globalen Südens aktiv zu werden, arbeiten europäische Organisationen mit lokalen Partnern zusammen, deren Arbeitsbedingungen sich möglicherweise stark von den eigenen unterscheiden. Um trotz der Unterschiedlichkeit eine fruchtbare und gleichberechtigte Arbeit zu gewährleisten, hat der irische Verband entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (Dòchas) einen Leitfaden erarbeitet.

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Evaluationsleitfaden Mitgliedsorganisation Brot für die Welt
Positiver Wandel

Der Evaluationsleitfaden soll Organisationen praktische Hilfestellungen für den Evaluationsprozess in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit geben. Ziel ist es dabei, den Ansprüchen der implementierenden Organisation und der Geldgeber gleichermaßen gerecht werden zu können. Hierzu wird der Evaluationsprozess in zehn Schritte unterteilt und dargestellt. Für jeden dieser Prozessschritte wurde eine Handreichung erstellt, welche unabhängig voneinander genutzt werden können.

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Fairtrade: Produkt-Finder und Shopping-Liste Mitgliedsorganisation Fairtrade Deutschland
Ökologie

Kaffee, Tee, Orangensaft und Kekse für das nächste Teammeeting, Kosmetik und Bio-baumwolle für ein neues Bürooutfit und Blumengrüße für besonderes Engagement der Vor-standsmitglieder: ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr – im Produkt-Finder und in der dazugehörigen Online-Shoppingliste von Fairtrade Deutschland finden Sie alle in Deutschland erhältlichen Fairtrade Produkte auf einen Blick.

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Geschäftsordnung für einen Aufsichtsrat Mitgliedsorganisation ChildFund Deutschland e.V.
Transparenz

ChildFund Deutschland e.V. hat neben der Mitgliederversammlung einen zusätzlichen Aufsichtsrat, der die Arbeit des hauptamtlichen Vorstandes überwacht. Die Geschäftsordnung regelt die Arbeitsweise, Aufgaben und Befugnisse des Aufsichtsrates. Das Dokument wird als beispielhafte Geschäftsordnung für einen ehrenamtlichen Aufsichtsrat für Mitgliedsorganisationen bereitgestellt. Zum Download ist eine Anmeldung im Intranet notwendig.

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Geschäftsordnung für hauptamtlichen Vorstand Mitgliedsorganisation ChildFund Deutschland e.V.
Transparenz

ChildFund Deutschland e.V. hat eine ausführliche Geschäftsordnung für einen hauptamtlichen Vorstand erarbeitet, die unter anderem die Arbeitsgrundsätze, Aufgaben und Befugnisse des Vorstandes sowie seine Beziehungen zum Aufsichtsgremium regelt. Das Dokument wird als beispielhafte Geschäftsordnung für einen hauptamtlichen Vorstand für Mitgliedsorganisationen bereitgestellt. Zum Download ist eine Anmeldung im Intranet notwendig.

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Grundlagen des Stellung und der Tätigkeit des Ombudsmanns / der Ombudsfrau Mitgliedsorganisation Don Bosco Mondo
Transparenz

Für die Vorbeugung und Bekämpfung von Korruption und Verstößen gegen die Verhaltensregeln von Mitarbeitenden empfiehlt der VENRO-Verhaltenskodex die Einrichtung einer Ombudsstelle. Die Ombudsperson soll ein unabhängiges, vertrauensvolles und effizientes Verfahren schaffen, um Beschwerden und Hinweise außerhalb der Organisationshierarchie entgegenzunehmen und diesen nachzugehen.

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Humanitäre Hilfe – SPHERE Handbuch Mitgliedsorganisation The Sphere Project
Positiver Wandel

Im Jahr 2000 wurde erstmalig ein Handbuch mit den Prinzipien und Standards in der Humanitären Hilfe verfasst, welches Qualität und Rechenschaft der Arbeit festlegen. Neben dem Grundprinzip, Leben in Würde und Schutz sicherzustellen, enthält das Handbuch generelle Standards für die Projektarbeit und Minimumstandards für die überlebensnotwendigen Themen Gesundheit, Ernährung, Wasser, Sanitär, Hygiene und Unterkünfte. Mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt, soll Mitte 2018 die 3. Revision dieses Handbuches vorliegen. Das Sphere Projekt umfasst Nichtregierungsorganisationen, Geldgeber, UN- und andere Organisationen, die im Bereich Humanitäre Hilfe arbeiten.

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Kindesschutz-Policy Beispiel („Child Safeguarding Policy“) Mitgliedsorganisation Save the Children
Menschenrechte

Der Schutz von Kindern vor Misshandlung und Ausbeutung ist eine wichtige Aufgabe für jede Organisation, die direkt oder indirekt mit Minderjährigen arbeitet. Die Richtlinie von Save the Children ist ein besonders umfassendes Beispiel, um diesen zu gewährleisten. Sie umfasst Verhaltensregeln für Mitarbeitende, Standards zur Aufklärung von Kindern und ihrem Umfeld, Standards für den Personal- und Kommunikationsbereich sowie beim Datenschutz und bei Partnerorganisationen. Klare Verfahrensstandards zum Umgang mit Verdachtsfällen werden sowie Verhaltensrichtlinien für Mitarbeitende, Partner, Besucher_innen, und Berichterstatter_innen werden ebenfalls aufgeführt.

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Leitfaden Wirkungsorientierung Mitgliedsorganisation Welthungerhilfe
Positiver Wandel

Dieser Leitfaden beschreibt, wie die Welthungerhilfe die Wirkungsorientierung innerhalb der Organisationsprozesse und in den Projektzyklen sicherstellt. Der Leitfaden beinhaltet zahlreiche praxisnahe Beispiele für den Umsetzungsprozess. Wirkungsorientierung ist für alle NRO ein zentraler Baustein für eine effektive Entwicklungszusammenarbeit. Die schriftliche Erarbeitung eines Leitfadens kann dabei behilflich sein, den Mitarbeiter_innen und externen Evaluator_innen den eigenen Ansatz zu erklären und als Basis dienen, die eigene Arbeit zu verbessern.

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Leitfaden zur Prävention und Bekämpfung von Korruption Mitgliedsorganisation Kindernothilfe
Transparenz

Korruption, korrumpierendes und korruptes Verhalten gefährden Entwicklungsprojekte. Sie kommen weltweit vor und müssen präventiv bekämpft werden. Ein Anti-Korruptionsleitfaden bietet eine zentrale Grundlage, um Prinzipien, Regeln und Verfahrensweisen in den Arbeitsalltag zu integrieren.

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Leitfaden zur Umsetzung einer Anti-Korruptionsrichtlinie (engl.) Mitgliedsorganisation Transparency International und BOND
Transparenz

Der Leitfaden stellt übersichtlich dar, wie Anti-Korruptionsrichtlinien optimal umgesetzt werden können. Er bezieht sich dabei auf die Erfahrungen von Transparency International UK und britischen Nichtregierungsorganisationen. Unter anderem geht der Leitfaden darauf ein, wie die Anti-Korruptionsrichtlinien innerhalb der Organisation verankert sein sollen, wie Risiken erkannt werden können und wie die Abläufe im Korruptionsfall (von der Aufklärung bis zur Außenkommunikation) aussehen sollten.

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Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun? Menschenrechtsverfahren in der Praxis Mitgliedsorganisation Deutsches Institut für Menschenrechte
Menschenrechte

Ein Handbuch des Deutschen Instituts für Menschenrechte informiert über die Menschenrechtsinstitutionen und –verfahren der Vereinten Nationen, der UNESCO und der ILO sowie des Europarates und der Europäischen Union. Das Buch erläutert wie die Mechanismen der internationalen Organisationen durch Personen und NRO genutzt werden können und stellt konkrete Formblätter und die Adressen von aktuellen Ansprechpartner_innen zur Verfügung.

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Nachhaltige Beschaffungsordnung Mitgliedsorganisation Germanwatch
Ökologie

Eine verantwortungsbewusste Beschaffungspolitik leistet einen wichtigen Beitrag zu einer sozial gerechten, ökologisch verträglich und ökonomisch tragfähigen Welt. Beim Einkauf sollte deshalb nicht nur nach dem niedrigsten Preis geschaut werden. Die Beschaffungsordnung kann dabei eine wichtige Grundlage schaffen und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darlegen, worauf sie beim Einkauf von Produkten achten sollte.

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Nachhaltigkeitsleitfaden – Was wir fordern selbst umsetzen
Ökologie

Warum gibt es auf Sitzungen von VENRO-Arbeitsgruppen nur Leitungswasser? Muss vegetarisches Essen wirklich sein? Warum fliegen VENRO-Mitarbeiter_innen nicht? Und welche Fotos kommen eigentlich in den Jahresbericht? Damit nicht Wasser gepredigt und Wein getrunken wird, haben die Mitarbeiter_innen der Geschäftsstelle von VENRO in diesem Leitfaden Prinzipien für die eigene Arbeit erstellt.

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NGO-IDEAs - Monitoring Self-Effectiveness. A Manual to Strengthen Outcome and Impact Oriented Project Management (engl.) (2011)
Empowerment

Ziel dieses Handbuches ist es, Organisationen zu befähigen ihre (Selbst-) Wirksamkeit eigenständig zu analysieren und zu erhöhen. Das Handbuch basiert auf der Grundidee, dass das Verständnis und das Wissen um die eigene Selbstwirksamkeit Organisationen am besten motivieren und befähigen kann, notwendige (Änderungs-) Maßnahmen anzugehen. Hierfür werden detaillierte partizipative Elemente verschiedener Monitoring-und Evaluations-Systeme aufgeführt. Schritt für Schritt lernen Organisationen, ihre bestehenden Monitoring-Instrumente zu analysieren und diese zielgerichtet zu modifizieren. Die Handreichung steht in englischer, französischer und spanischer Sprache für Sie zur Verfügung.

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NGO-IDEAs Impact Toolbox- Participatory Monitoring of Outcome and Impact (engl.) (2011)
Empowerment

Die NGO-IDEAs “Impact Toolbox” beinhaltet einfache und partizipative Instrumente, die es NRO ermöglichen, ihre Projekte gemeinsam mit ihrer Zielgruppe zu überprüfen, zu evaluieren und anzupassen, um positive Auswirkungen und Folgen zu erhöhen bzw. negative zu reduzieren. Das besondere an diesen Werkzeugen ist der partizipatorische Charakter, der sich durch verschiedene demokratische Elemente und die Förderung der Kultur des miteinander Lernens zum Mitmachen einlädt. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Entscheidungsfindung, sowohl bei der Zielsetzung als auch bei notwendigen Anpassungen des Projektes. Die Toolbox finden Sie kostenfrei zum Download auf Englisch, Spanisch und Französisch.

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People First Impact Method Toolkit Mitgliedsorganisation P-FIM
Empowerment

P-FIM ist eine partizipative Methode, um in kurzer Zeit eine vertrauensvolle Kommunikation mit einer Gemeinschaft aufzubauen. Das People First Impact Method (P–FIM)-Toolkit beschreibt in englischer Sprache die einzelnen Trainingsschritte, um P-FIM Trainer auszubilden. Das zentrale Prinzip ist, der Bevölkerung vor Ort eine Stimme zu geben. Herausforderungen und Lösungsansätze, die möglicherweise schon vorhanden sind, können so identifiziert werden und damit die Grundlage für erfolgreiche Projekte bilden. P-FIM kann zum Design neuer Projekte sowie zum Monitoring und zur Evaluierung bestehender Aktivitäten genutzt werden.

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Prävention von und Umgang mit sexueller Ausbeutung und Missbrauch (Code of Conduct: Prevention of and Response to Sexual Exploitation and Abuse Policy) Mitgliedsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe
Menschenrechte

Entwicklungspolitische und humanitäre NRO verfolgen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber sexueller Ausbeutung und Missbrauch. Dieser Code of Conduct beschreibt in englischer Sprache, was unter Missbrauch („abuse“) und Ausbeutung („exploitation“) verstanden wird und wie der Umgang mit Verstößen und Fehlverhalten aussieht. Die Verhaltensregeln richten sich an Mitarbeitenden, ehrenamtlichen Unterstützer_innen, externen Berater_innen und Projektpartner_innen.

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Projektentwicklung und Antragstellung- Tipps und Hinweise für kleine entwicklungspolitische Vereine und migrantisch-diasporische Organisationen Mitgliedsorganisation Stiftung Nord-Süd-Brücken
Wissen teilen

Sie arbeiten ehrenamtlich in einer kleinen NRO und haben bisher keine oder nur wenig Erfahrung mit der Entwicklung von Projekten und der Antragsstellung? Dann ist diese kleine aber feine Handreichung genau das richtige für Sie. Ob für die Beantragung von Fördermitteln für Projekte in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit oder für Auslandsprojekte, diese Broschüre bereitet Sie sorgfältig auf die ersten wichtigen Schritte vor. Neben praktischen Tipps für die Antragsstellung werden Fördermittelgeber, deren Bedingungen und Beratungsstellen vorgestellt

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Rassismen vermeiden: Checkliste für die entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit Mitgliedsorganisation Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag
Solidarität

Um in der Öffentlichkeitsarbeit entwicklungspolitischer NRO Stereotype und Rassismen nicht zu reproduzieren, ist eine selbstkritische Auseinandersetzung mit den gewählten Darstellungen wichtig. Die Checkliste des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) bietet eine gute Orientierung für eine reflektiertere Arbeitsweise und hilft, rassistische Darstellungen in Bild und Text zu vermeiden.

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Schutz vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch – Handbuch der CHS Alliance („PSEA Implementation Quick Reference Handbook“) Mitgliedsorganisation CHS Alliance
Transparenz

Das Handbuch (in englischer Sprache) hilft bei der Konzeption und Verankerung eines umfassendes Systems zum Schutz vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch in NRO. Es gibt mit praktischen Umsetzungsbeispielen einen guten Einblick, wie sexuelle Ausbeutung und Belästigung durch Trainings, Verhaltensregeln, bei Partnern und durch Beschwerdemechanismen effektiv vorgebeugt werden kann. Das Handbuch geht auch darauf ein, wie mit Verstößen und Opfern umgegangen werden kann.

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Social Protection Floor Index (SPFI) Mitgliedsorganisation Friedrich-Ebert-Stiftung
Solidarität

Die ILO-Empfehlung 202 zu nationalen Basisschutzsystemen ist ein Meilenstein des internationalen Engagements für die Umsetzung des Menschenrechts auf soziale Sicherung und für mehr soziale Gerechtigkeit. 184 Staaten haben sich dazu verpflichtet, soziale Basisschutzsysteme auf nationaler Ebene zu implementieren. Um zu überprüfen, inwieweit die Regierungen dem auch nachkommen, haben Wissenschaftler_innen der Graduate School of Governance in Maastricht mit der FES und Mitgliedern der Global Coalition for Social Protection Floors einen Index entwickelt. Der Social Protection Floor Index (SPFI) berechnet die Lücken (in Prozent des BIP) nationaler sozialer Sicherungssysteme. Er soll politischen wie auch zivilgesellschaftlichen Akteuren dazu dienen, diese Lücken vertiefend zu analysieren und Schritte zu entwickeln, um sie zu schließen. Der Index ist ein wichtiges, neues Instrument zur langfristigen und international vergleichenden Überprüfung sozialer Basisschutzsysteme. Den Index gibt es auf Englisch, Französisch und Spanisch.

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Soziale Menschenrechte: Was ist das und wie werden sie umgesetzt? Mitgliedsorganisation Brot für die Welt
Menschenrechte

Brot für die Welt hat eine Einführung in die sozialen Menschenrechte erarbeitet, die neben ihrer inhaltlichen Erläuterung auch ihre praktische Umsetzung in den Blick nimmt. Ein besonderes Augenmerk wird den Bereichen Unternehmensverantwortung, Frauenrechte, Recht auf Nahrung, Recht auf Gesundheit und Recht auf soziale Sicherheit gewidmet. Außerdem wird die Frage diskutiert, wie die systematische Umsetzung des rechtebasierten Ansatzes in der Entwicklungszusammenarbeit vorangebracht werden kann.

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Spendenwerbung: Antirassistische und (De)koloniale Bilder benutzen Mitgliedsorganisation Glokal e.V.
Solidarität

Der Berliner Verein glokal und die Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland setzen sich mit der Öffentlichkeitsarbeit und der Spendenwerbung von entwicklungspolitischen Organisationen kritisch auseinander. Dabei zeigen sie auch Wege auf, wie Stereotypen vermieden und wie eine antirassistische und (de)koloniale Öffentlichkeitsarbeit aussehen könnte. Auf der Webseite "mangoes und bullets" stellt glokal alle Materialien frei zugänglich zur Verfügung.

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Verhaltensregeln für Angestellte, Ehrenamtliche und Berater („Code of Conduct“) Mitgliedsorganisation Maltester
Transparenz

Der umfassende Verhaltenskodex in englischer Sprache ist für alle Personen gedacht, die haupt- oder ehrenamtliche Aufgaben für eine NRO im In- und Ausland übernehmen. Er umfasst die Bereiche Professionalität, Interessenskonflikte, Geschenke-Policy, Prävention von Korruption, Prävention von sexueller Ausbeutung und Missbrauch, Umgang mit Organisationseigentum, (sozialen) Medien und elektronischen Daten, Präsenz von Waffen sowie Regeln zu Alkohol und Drogen.

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Wirksamkeitsmanagement verankern – Developing an Effectiveness Framework (engl.) Mitgliedsorganisation Australian Council for International Development
Positiver Wandel

Der Leitfaden gibt praxisnahe Tipps und Hinweise, wie eine organisationsinterne Wirksamkeitsrichtline (Effectiveness Framework) erstellt und umgesetzt werden kann. Erstellt wurde der Leitfaden vom Australische Verband der Nichtregierungsorganisationen in der Entwicklungszusammenarbeit. Der Leitfaden richtet sich an mittlere und kleinere NRO in der Entwicklungszusammenarbeit und hilft dabei, vorhandene Vorkehrungen im Bereich Wirksamkeit zu bündeln.

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Beschwerde-Mechanismus einrichten („Complaint Mechanisms for Non-Governmental Organizations: A Practictioner’s Guide”) Mitgliedsorganisation Brot für alle (Luise Ammerschuber und Elisabeth Schenk)
Transparenz

Um über gravierende Missstände und Fehlverhalten informiert zu werden, haben sich Einrichtungen zur Entgegenahme von Hinweisen und Beschwerden als effektives Mittel erwiesen. Beschwerden und Hinweise können beispielsweise über „Beschwerde-Boxen“, über anonyme online Meldesysteme oder Ombudsstellen eingereicht werden. Jede NRO muss (ggf. mit ihren Partnern) überlegen, welches System geeignet erscheint. Das Rad muss dabei aber nicht neu erfunden werden. Das Handbuch zeigt (in englischer Sprache) anschaulich, worauf bei der Einrichtung zu achten ist.

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Genderstrategie-Papier Mitgliedsorganisation Brot für die Welt
Gender

Eine gerechtere Welt beinhaltet das Ziel der Herstellung gleicher Lebenschancen von Frauen und Männern. Um dies zu erreichen ist eine selbstkritische Reflektion der eigenen Strukturen und Arbeitsweisen sinnvoll. Eine Genderstrategie kann langfristige Ziele beschreiben, Herausforderungen identifizieren und Handlungsoptionen aufzeigen.

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Kindesschutz-Policy
Menschenrechte

Eine Kindesschutz-Policy ist keine Aneinanderreihung von einzelnen Maßnahmen, sondern ein auf die eigene Organisation abgestimmtes System. Die Kernelemente einer Kindesschutz-Policy sind neben einer Verpflichtungserklärung der Organisation zum Kindesschutz vor allem präventive Maßnahmen (Verhaltensrichtlinien sowie Standards in der Kommunikation und Personalpolitik) sowie ein transparentes Fallmanagementsystem. Für Organisationen, die mit Partnern im Ausland zusammen arbeiten, ist es wichtig, dies im Rahmen der Kindesschutz-Policy zu berücksichtigen.

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Mainstreaming Gender into Peacebuilding Trainings Mitgliedsorganisation GIZ und ZIF
Gender

Diese englische Handreichung beschreibt, wie die GIZ und das ZIF das Thema Gender in Trainings zur Friedensentwicklung integriert. Es gibt hilfreiche Tipps.

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Menschenrechtsansatz: Wie setze ich ihn um? Mitgliedsorganisation Deutsches Institut für Menschenrechte
Menschenrechte

Ziel des Menschenrechtsansatzes in der Entwicklungszusammenarbeit ist es, den Menschen vor Ort die Fähigkeit zu geben, ihre Rechte einzufordern. Was bedeutet das für die Praxis von entwicklungspolitischen NRO? Ist jedes Angebot für marginalisierte Gruppen automatisch menschenrechtsbasiert? Wie gehe ich damit um, dass meine Partnerorganisation zwar Vorreiter bei Meinungs- und Versammlungsfreiheit ist, ihr Standpunkt zu sexuellen und reproduktiven Rechten oder gar LSBTI aber nicht den aktuellen Stand der Menschenrechtsentwicklung widerspiegelt? Und woran erkenne ich, dass staatliche Entwicklungszusammenarbeit Menschenrechte tatsächlich umsetzt? Das Deutsche Institut für Menschenrechtsarbeit hat auf ihrer Webseite Tipps zur Umsetzung des Ansatzes zusammengestellt.

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Miteinander Lernen - Entwicklungspolitische Begegnungsprogramme gestalten Mitgliedsorganisation Brot für die Welt
Wissen teilen

Die Handreichung zeigt mit vielen praktischen Empfehlungen, wie die Gestaltung von entwicklungspolitischen Begegnungsprogrammen aussehen kann und welche Förderkriterien für die Antragsstellung wichtig sind. Im Anhang sind zusätzlich Adressen regionaler Ansprechpartner von Länderinformationsstellen aufgeführt. Dieser Leitfaden ist eine hilfreiche Unterstützung für Akteure der entwicklungspolitischen Inlands- und Bildungsarbeit.

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Umwelterklärung Mitgliedsorganisation Brot für die Welt
Ökologie

Abfallmanagement, Energieeffizienz, Wasserverbrauch – eine große Organisation kann an vielen Stellen Ressourcen schonen. Brot für die Welt hat bereits vor zehn Jahren ein Umweltmanagement eingeführt, welches jährlich neue Ziele im Bereich Umweltmanagement benennt und per Audit überprüfen lässt. Die Berichte werden in der Umwelterklärung veröffentlicht.

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