Angriffe auf humanitäre Helfer_innen nehmen weltweit zu. In einem gemeinsamen Statement fordern die unterzeichnenden Organisationen, Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht konsequent zu verfolgen, Straflosigkeit zu beenden und humanitäre Hilfe vor politischer Vereinnahmung zu schützen.
Zugleich müssen Finanzierung und Partnerschaften so gestaltet werden, dass sie die Sicherheit humanitärer Helfer_innen gewährleisten. Dazu gehören eigene Budgetlinien für Sicherheitsmaßnahmen, die lokalen und nationalen Organisationen ebenso offenstehen wie internationalen NGOs. Sicherheitsrisiken dürfen nicht einseitig auf lokale Partnerorganisationen abgewälzt werden.
Das vollständige Statement „Protecting Those Who Protect“ mit allen Forderungen und Unterzeichnenden ist auf der Website von VOICE abrufbar.