Good-Practice-Bibliothek

Gleichberechtigte Partnerschaft und Solidarität

Unsere Mitgliedsorganisationen tauschen sich regelmäßig darüber aus, wie sie die Qualität und Wirksamkeit ihrer Arbeit verbessern können. Mit unserer Good-Practice-Bibliothek wollen wir Sie dabei unterstützen, sich dieses gesammelte Wissen zu Nutze zu machen und die für Sie passende Orientierungshilfe zu finden.

Sie können unsere Bibliothek deshalb thematisch – nach den Istanbul-Prinzipien sortiert – oder alphabetisch durchsuchen.

Einige Dokumente sind mit einem Schloss gekennzeichnet. Diese Dokumente können nur von VENRO-Mitgliedsorganisationen eingesehen und heruntergeladen werden. Dazu wird eine Anmeldung in unserem Mitgliedsbereich benötigt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Rassismen vermeiden: Checklisten für entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit BER
Solidarität

Die Checkliste des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) soll als Anregung für eine rassismuskritische Arbeitsweise dienen und dazu beitragen, rassistische Darstellungen in Bild und Text zu vermeiden. Ein must-have für alle entwicklungspolitischen und humanitären NRO.

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Power Awareness Tool Partos
Solidarität

Mit dem Power Awareness Tool lassen sich Machtasymmetrien entlang der gesamten Kette von Entscheidungen, die in entwicklungspolitischen Vorhaben getroffen werden, identifizieren, bewerten und strukturieren.

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Dream Paper - Shift Power PARTOS
Solidarität

Dieses Handbuch zielt darauf ab, Machtasymmetrien in der Entwicklungszusammenarbeit zu identifizieren und konkrete Gegenstrategien und Maßnahmen in den Bereichen Partnerschaften, Ressourcen und Kommunikation vorzunehmen. Es wurde vom niederländischen Dachverband PARTOS entwickelt und ist in englischer Sprache.

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Locally-led as anti-racsist practice BOND
Solidarität

Dieser Leitfaden wurde von britischen NRO entwickelt, um entwicklungspolitische Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Arbeitsweisen, Entscheidungsfindung antirassistisch und stärkere auf lokale Führung auszurichten.

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Partnerships Guide der OECD (engl.) OECD LEED
Solidarität

Partnerschaften zwischen unterschiedlichen Akteursgruppen können zur Bewältigung bestimmter Herausforderungen hilfreich sein. Was dabei in der Anbahnung, Ausgestaltung und in der Aufrechterhaltung von Partnerschaften beachtet werden sollte, fasst diese Studie zusammen. Sie ist nicht speziell für den entwicklungspolitischen Kontext geschrieben, liefert aber wertvolle Hinweise für den Einstieg in das Thema Partnerschaften.

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Multi-Stakeholder-Initiativen: Rechteinhaber*innen wirksam einbeziehen Mitgliedsorganisation Germanwatch
Solidarität

Das Papier richtet sich an alle Akteur_innen, die in Multi-Stakeholder-Initiativen (MSI) aktiv sind. Es schlüsselt die verschiedenen Dimensionen einer ernsthaften Einbeziehungvon Rechteinhaber_innen im Rahmen von MSI auf und bezieht dabei beispielhaft Good-Practices verschiedener deutscher MSI mit ein.

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Entwicklungszusammenarbeit in ungleichen Partnerschaften - Guidelines for Partnerships with Southern CSOs (engl.) Dòchas
Solidarität

Im Kontext von Entwicklungszusammenarbeit entstehen weltweit Partnerschaften, die sich zum Teil aus sehr unterschiedlichen NRO zusammensetzen. Um in Ländern des globalen Südens aktiv zu werden, arbeiten europäische Organisationen mit lokalen Partnern zusammen, deren Arbeitsbedingungen sich möglicherweise stark von den eigenen unterscheiden. Um trotz der Unterschiedlichkeit eine fruchtbare und gleichberechtigte Arbeit zu gewährleisten, hat der irische Verband entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (Dòchas) einen Leitfaden erarbeitet.

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Civil Society Guide to National Social Protection Floors Friedrich-Ebert-Stiftung
Solidarität

Eine demokratische Umsetzung internationaler Vereinbarungen wie der ILO-Empfehlung 202 oder der Nachhaltigen Entwicklungsziele (insbesondere SDG 1) bedarf einer aktiven Beteiligung zivilgesellschaftlicher und gewerkschaftlicher Organisationen. Das Handbuch soll diesen eine hilfreiche Anleitung bieten, sich in ihrem nationalen Kontext für den Auf- und Ausbau sozialer Basisschutzsysteme, so genannte Social Protection Floors, zu engagieren. Die entscheidenden Argumente für universelle und rechtsbasierte soziale Sicherungssysteme werden erklärt und welche Schritte notwendig sind, um die eigene Lobby- bzw. Kampagnenarbeit auf nationaler Ebene auf den Weg zu bringen. Das Handbuch bietet somit einen Einstieg für nationale Zivilgesellschaften sich aktiv für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Den Guide gibt es in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Arabisch.

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Social Protection Floor Index (SPFI) Friedrich-Ebert-Stiftung
Solidarität

Die ILO-Empfehlung 202 zu nationalen Basisschutzsystemen ist ein Meilenstein des internationalen Engagements für die Umsetzung des Menschenrechts auf soziale Sicherung und für mehr soziale Gerechtigkeit. 184 Staaten haben sich dazu verpflichtet, soziale Basisschutzsysteme auf nationaler Ebene zu implementieren. Um zu überprüfen, inwieweit die Regierungen dem auch nachkommen, haben Wissenschaftler_innen der Graduate School of Governance in Maastricht mit der FES und Mitgliedern der Global Coalition for Social Protection Floors einen Index entwickelt. Der Social Protection Floor Index (SPFI) berechnet die Lücken (in Prozent des BIP) nationaler sozialer Sicherungssysteme. Er soll politischen wie auch zivilgesellschaftlichen Akteuren dazu dienen, diese Lücken vertiefend zu analysieren und Schritte zu entwickeln, um sie zu schließen. Der Index ist ein wichtiges, neues Instrument zur langfristigen und international vergleichenden Überprüfung sozialer Basisschutzsysteme. Den Index gibt es auf Englisch, Französisch und Spanisch.

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Rassismen vermeiden: Checkliste für die entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit Mitgliedsorganisation Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag
Solidarität

Um in der Öffentlichkeitsarbeit entwicklungspolitischer NRO Stereotype und Rassismen nicht zu reproduzieren, ist eine selbstkritische Auseinandersetzung mit den gewählten Darstellungen wichtig. Die Checkliste des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) bietet eine gute Orientierung für eine reflektiertere Arbeitsweise und hilft, rassistische Darstellungen in Bild und Text zu vermeiden.

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