Gleichzeitig betonten die VENRO-Vertreter_innen die zivilgesellschaftlichen Erwartungen an das Ministerium, insbesondere mit Blick auf die dort laufenden Reformprozesse sowie die Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit.
So brauche es im weiteren Reformprozess eine substanzielle Beteiligung der Zivilgesellschaft an Entscheidungsprozessen – sowohl mit Blick auf zukünftige Förderstrukturen als auch die politische und strategische Ausrichtung deutscher Entwicklungspolitik. Insbesondere müsse das Prinzip menschlicher Sicherheit deutlich betont und als Leitplanke des Engagements gestärkt werden. Zudem dürfe die Entwicklungspolitik auf keinen Fall als Instrument der Außenwirtschaftsförderung verstanden werden.