Beim morgendlichen Austausch im Paul-Löbe-Haus, der gemeinsam mit der Klima-Allianz Deutschland und Germanwatch e.V. und auf Einladung der Abgeordneten Anna Elisabeth Aeikens (CDU) und Jakob Blankenburg (SPD) veranstaltet wurde, stellten die Organisator_innen heraus, dass die internationale Klimafinanzierung besonders in der aktuellen Situation ein sehr wichtiges Instrument zur Bekämpfung der Klimakrise und ihrer Auswirkungen ist. Deutschland müsse seiner historischen und vertraglichen Verantwortung nachkommen und multilaterale Ansätze stärken, so die Forderung.
Insbesondere müsse die deutsche Politik sich so aufstellen, dass sie mit einem klaren Plan und festen Finanzierungszusagen im November zur COP30 nach Belém in Brasilien reisen könne. Zudem brauche es ein Einwirken auf andere Staaten, Verantwortung zu übernehmen und ihren Beitrag zu leisten. Für alle Anwesenden war in den Diskussionen klar: Internationale Klimafinanzierung ist eine Frage deutscher Verlässlichkeit gegenüber seinen Partnern und keine Wohltätigkeit.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden, Anna Elisabeth Aeikens und Jakob Blankenburg sowie den Mitorganisator_innen für den spannenden Austausch!